Kategorie: 2006

Wiener Klassik

Werke der Wiener Klassik Das Mozartjahr sollte natürlich auch in Ehrwald nicht spurlos vorbeiziehen. Daher stand dieser Abend ganz im Zeichen Mozarts und anderen Künstlern seiner Zeit. Die Auswahl der Werke bot einen wunderbaren Einblick in die Zeit der Wiener Klassik. Der Kulturkreis Ehrwald lud Sie herzlich zu diesem musikalischen Schmankerl ein. Es spielten für Sie: Professor Bernhard Tluck - Violine Hans Leopold Schwerdhöfer - Klavier Hannelore Schwerdhöfer - Moderation WO: Saal im Gemeindeamt Ehrwald, Kirchplatz PROGRAMM: Beginn: 20 Uhr Franz Schubert (1797-1828): Sonate D-Dur op. 137 Nr.1 für Klavier und Violine Allegro molto – Andante – Allegro vivace Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sonate D-Dur KV 306 für Klavier und Violine Allegro con spirito – Andantino cantabile - Allegretto Pause Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate D-Dur op. 12 Nr. 1 für Klavier und Violine Allegro con brio – Tema con variazioni – Andante con moto – Rondo allegro

Kulturwelten

Kulturwelten - Azteken, Mayas, Totonaken und Yaki Die Tanzgruppe Ometeotl präsentierte ein vielfältiges Programm taditioneller und ritueller Tänze aus dem alten Mexiko, die von dem Leiter der Gruppe, Xokonoschtetl, in deutscher Sprache eingeführt und in ihrer tiefen symbolischen Bedeutung erklärt wurden. Die vier größten Indianerstämme Mittelamerikas - Azteken, Mayas, Totonaken und Yaki - sind in den verschiedenen Tänzen vertreten. Ihre Tänze spiegeln die Verbundenheit zur Natur und die Verehrung der Mutter Erde als Grundlage ihrer Religion wieder. So zum Beispiel der "Rehjagdtanz", welcher den Zyklus allen Lebens symbolisch darstellen soll und das Verhältnis zwischen Jäger und Beute beschreibt - Dankbarkeit und Demut. Andere rituelle Tänze verehren den Mond, das Feuer, die Saat und Ernte, das Alter in Verbindung mit Weisheit oder verschiedene Tiergestalten. Es erwartete Sie ein aufregendes und ausdrucksstarkes choreografisches Erlebnis. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.xoko.org.

2.Querfilmein

2. Querfilmein Kurzfilmfestival Aus der Kurzfilmnacht vor zwei Jahren wurde nunmehr ein Kurzfilmwochenende. Am Freitag (28. Juli) wurden Kurzfilme aus allen europäischen Ländern gezeigt (mit freundlicher Unterstützung der Interfilm Berlin). Die Filme haben teilweise große internationale Auszeichnungen bekommen und bieten einen guten Einblick in die europäische Kurzfilmszene. Am Samstag (29. Juli) waren die einheimischen Kurzfilme an der Reihe. Die Ausschreibung ergab Bewerbungen aus allen Bereichen des Kurzfilms - vom Dokumentar- bis zum Kunstfilm. Das Publikum verlieh im Anschluss den Querfilmeinpreis (von Mario Gasser). Nicht zuletzt durch die Kulturkreisbar vor dem alten Lichtspielhaus wurde das Event zu einem Gesamterlebnis. Es erwartete das Publikum ein spannendes Kurzfilmwochenende im alten Lichtspielhaus hinter dem Musikpavillon am Kirchplatz. Alle Details über die Filmemacher und deren Kurzfilme können Sie in unserem Folder nachlesen: Folder downloaden Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.querfilmein.com. Intensiv wurde im Anschluss an das Bildhauersymposium auf der Zugspitze das Event im alten Lichtspielhaus vorbereitet. Neben dem Aufbau durfte Werbung natürlich auch nicht fehlen. Die Werbung hat sich gelohnt, war die Filmnacht am Samstag doch ausverkauft. Bedanken möchten wir uns bei Bildhauer Mario Gasser für den Querfilmein-Preis aus Holz. And the winner is... Sascha Ivanenko Das Publikum bewertete die Filme. Das Ergebnis war...

Über den Alpen

3"Über den Alpen" - Bildhauersymposium auf der Zugspitze Über den Alpen - das war der Titel des international besetzten Bildhauer-Symposiums, das der Ehrwalder Kulturkreis im Sommer 2006 veranstaltete. Mit der Eröffnungsveranstaltung am 23. Juni begann eine, für die 9 Künstler ebenso wie für die Besucher, einmalige Woche. Während dieser Zeit arbeiteten die Künstler in der Bergstation der Tiroler Zugspitzbahn, umgeben von einem herrlichen Panorama, um Ihnen am Schlusstag die vollendeten Werke präsentieren zu können. Für den Besucher hieß das, er kann künstlerisches Arbeiten hautnah erleben - vom ersten Handgriff bis zur Fertigstellung. Ihm wurde somit nicht ausschließlich das fertige Werk vorgestellt, sondern er konnte, wenn auch nicht aktiv, am Schaffensprozess eines Kunstwerkes teilhaben. Dank der Zusammenarbeit mit der Tiroler Zugspitzbahn gab es eine Ermäßigung auf die Tickets für den Besuch der Schlussveranstaltung am 30. Juni, was nicht nur Kulturinteressierten sondern jedem die Möglichkeit geben hatte, die abgeschlossenen Arbeiten der Künstler zu bestaunen und den herrlichen Ausblick auf der Zugspitze - dem höchsten Berg der nördlichen Alpen - zu genießen. Teilnehmende Künstler und ihre Kunstwerke: Laura Danzi - Italien Nach ihrem Diplomabschluss in der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Bari (Süditalien) 1991 arbeitete sie bis 2002 freitätig im...

Paula Ludwig

Paula Ludwig - Ihr Leben im Werk "Bitte auf Lebenslauf verzichten! Mein Leben war viel zu großartig, als dass ich es in kurze Formeln bringen könnte: geboren am 5.1. 1900 in Vorarlberg - gestorben hundertmal voraus - aus Berlin emigriert 1933 - aus Tirol geflohen 1938 - aus Paris geflohen 1940 - 13 Jare Brasilien - 1953 Heimkehr fatal!" Soweit Paula Ludwig selbst. Was die Dichterin in ihrer eigenen Kurzbiographie verschwiegen hat, hat sie in ihren Werken niedergeschrieben: ihre Liebe zu Ivan Goll, die beständige Sorge als alleinerziehende Mutter, ihr Leben und ihre schriftstellerische Tätigkeit in Ehrwald, ihre Arbeit an den Münchner Kammerspielen, usw. Die Schauspielerinnen Katharina von Harsdorf und Heidi Lehnert stellten in einer szenischen Lesung Paula Ludwig vor. Heidi Lehnert, 1982 in Bamberg geboren, erhielt eine private klassische Gesangsausbildung und sammelte erste Bühnenerfahrungen beim Opernstudio der Region Nürnberg, in Theater- und Improgruppen. Seit 2001 ist sie Ensemblemitglied am Brentano-Theater, Bamberg. Neben diversen Programmen und Lesungen übernahm Lehnert die Titelrolle im Melodram "Ariadne auf Naxos" mit der Gruppe "musica canterey". Sie führte Regie bei "Die Unterrichtsstunde" von Ionesco bei den Romanischen Theatertagen der Universität Bamberg an der sie auch eine Dozentenstelle für Dramatisches Gestalten hat. Im Herbst 2006 beendet...

Walpurgisnacht2006

Es lacht der Mai! Der Wald ist frei Von Eis und Reifgehänge. Der Schnee ist fort; Am grünen Ort Erschallen Lustgesänge. Schon fast traditionell veranstalteten wir auch im Jahr 2006 am 30. April wieder die Walpurgisnacht am Schmiedeplatz. Gemütlich am Lagerfeuer, bei Musik, Trommelrhythmen und traumhafter Bergwelt.

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